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Erotikgeschichte1

Hier veröffentlichen wir eine Erotikgeschichte von einem Hobbykünstler dessen erotische Geschichte folgendes Thema hat:

Erotische Michaela und die Sache mit ihrer Großmutter

 

 Ich sitze am Fenster in meinem Haus am See, langsam bewegt sich der Schaukelstuhl hin und zurück und ich denke zurück an schöne Jahre. Das Wasser ist aufgewühlt und ein Sturm kommt auf. Bei einem Glas Absinth konnte ich dem aufgewühlten  See durch das grosse Panoramafenster beobachten. In meiner Hand halte ich einen weissen Slip. Ein Donner rollt über den See, meine Gedanken gehe ich zurück an eine Erinnerung als Vertreter in Sachen Absinth. In dieser Eigenschaft bereiste ich ganz Deutschland, ich kam durch Dörfer und Städte in denen ich  viele  erotische Abenteuer erlebte. An die heute noch oft zurück denke. Fon einen dieser Abenteuer will euch  heute berichten. In einer kleinen Pension bei Berlin hatte ich ein Zimmer bezogen. Dabei stellte ich fest, dass ich der einzige Gast war. Die Wirtin war eine resolute Frau um die 50 Jahre mit vollen und schwere Brüste, einer straffen Taille und einem Krossen runden Po. Ihr Har war schwarz und kurz geschnitten ihr Kleidung war Damenhaft einen Rock der über die Knie reicht, dazu eine längs gestreifte Pulse, Schuhe mit hohen Absetzen und halterlosen dunkelten Strümpfen. Das aper stehlt ich erst später fest, doch der reihe nach. Etwas erschöpft kehrte ich in die Pension zurück, nach 13 neuen besuchten Lokalen in den ich gute Geschäfte machte. Zu meiner Überraschung öffnete mir ein Mädchen, wie ich später erfuhr ist sie gerate 16  Jahre alt geworten, und Jetzt zu ihrer Oma gezogen. In einer etwas schütteren Art frage sie ob ich der neue Mieter sei. Als ich antwortete musste mit zu mein entzücken feststellen sie hatte einen kleinen flachen Po, spitze feste Brüste und schulterlanges braunes glattes Haar, doch sie war etwas klein, sich ging mir gerade bis zur Schulter, ansonsten war sie sehr zierlich geraten. Wie ist dein Name? Sie sieht mich lange, an dann sagt sie leicht abwesend  Michaela. Als ich die gegenüber liegende Türe fast erreicht hatte drehte ich mich um, Michaela hatte sich über den Tisch gebückt und schien etwas zu Lesen ich schaute auf ihren schmalen kleinen Po und unter ihren Mini sah ich ein Stück ihres weisen Slip. Ich spürte sofort wie mein Schwanz hart wurde. Mir kam eine Idee, Michaela richtete sich auf und lächelte mich an, hast du noch Zeit, dann kannst du dir dein Taschengeld aufbessern. Michaela meinte sie bekomme zur Zeit leider kein Taschengeld bekomme, da ihre Oma dafür kein Gelt hätte. Ich erklärte ihr, sie ihr sie müsse nur eine neue Sorte Absinth kosten, und eine Bewertung darübrr abgeben, dafür bekommt du von mir 40 DM. Michaela strahlte, und nahm sofort mein Angebot an. Auf meine frage ob hast du schon Absinth getrunken hätte meinte sie nein! Aber fiele ihrer  Freunde sagten es ein absolut Gelles Getränk. Ich nahm nun die zutaten aus meinen Koffer, einen Absinth Löffel dann denn Zucker und eine Flasche Mineralwasser. Und nahm auf  dem Sofa Platz, komm Micha setze dich neben mich. Etwas Unsicher nahm Michaela neben mir Platz ihre Finger waren um den Saum ihres Mimis gellet, dabei zog in ständig nach unten. Ich sehe ihr tief in die Augen, und bebrüte ich wie aus versehen ihre Schekel.Eeine röte überzog ihr Gesiecht. Sogleich Griff ich nach den Absinth Löffel, legte ein Stück Zucker darauf, und tränkte in mit köstlichen Kamis Gold. Nach dem ich den Zucker mit dem Feuerzeug in Brandt gesetzt hate, nahm ich die vorsichtig die  Hand von Michael, danach sahen wir gemeinsam in die Flamme des Absinthes. Nach einiger Zeit flüsterte ich sie könne sich etwas wünschen. Ich habe nur einen wusch, das Gerdi meine Großmutter die Pension behalten könnte, den die Bank will die Pension verkaufen. Ich nahm die Fasche mit dem Wasser und spülte dem Zucker in  das Glass Absinth 50% ZU 50%. Beim 2 Glass nahm ich das gleiche Ritual vor, dabei legte ich meine Hand vorsichtdick auf Michaelas Schenkel, sie berste die Beine zusammen, wich aber nicht zurück. Wir vermischten den restlichen Zucker mit den Absinthlöffel, Michaela meinte begeistert es perle wie Sekt, In kleinen schlucken tranken wir den Absinth, den dabei wusste ich der Absinth entfaltet seine wunderbare Wirkung nur wenn man ihn in langsam und in kleinen Schlücken zu sich nimmt. Ich erwähnte ganz nebenbei es gebe vielleicht eine Möglichkeit die Pension zu retten.  Ire Augen lächelten, dabei nahm sei  meine Hand und betrachtete meine Rohlecks sehr lange. Flüstert sagte sie, Oma kommt erst in 2 Stunden zurück. Dabei lief sie rot an und schaute wieder auf meine Uhr. Beim 2 Glass Absinth tranken wir schon brüderschadhaft. Ich Küste sie sehr zärtlich dabei steckte ich die Zunge in ihren Mund. Ihr Körper wahr wie gelähmt, meine Hände brüten voller verlangen  ihre Brüst sie waren spitz und fest. Zu meiner großen überaschjung,  sagte meine Michaela sie hätte sich absichtlich so Tief gebückt. Den ich stand an meinen Fenster als du hier mit deinen Wagen einen Lexus 300 ankamst. Mein Herz begann wie verrückt zu schlagen, und alles drehte dabei um mich. Ich habe sofort gewusst das ich dich Liebe. In diesen Augenblick als sie das mit Zitternder Stimme sagte,  wusste ich sie wir meine Schülerin in Sachen Sex und meine Geliebte werden. Nach einen großen Schluck Absinth, sagte Micha wir könnte alles machen außer ficken. Gerdi ihre Großmutter hätte mit ihr gesprochen, ficken mache keinen Spaß und es tut sehr Weh. In dem ich dem Rock hoch schop, und sie sehr heftig Küste. Fragte ich so dann hast einen Freund gehabt. Nein sie meinte die Jungs sind alle so blöd. Dan musste ich ihre Hand fest halten, den sie wollte den Rock wieder nach unten schieben,  hast du sonst andere Erfahrungen gemacht, Sie fing an zu Stottern, und sagte leise sie hätte mit ihrer Freundin Gabi schon mal ein bisschen rumgemacht. Jetzt wusste ich mit Sicherheit meine Michaela war noch eine Jungfrau. Ich flüsterte in ihr Ohr, das auch sie sehr Liebe. Dabei nahm ich ihre Hand und drückte sie zwischen ihre Schenkel auf ihren Kitzler, sie öffnete leicht die Beine. Nun bewegte ich Michaelas Hand langsam über ihren Slip. Michaela du braust keine Angst zu haben ich zeige dir Techniken dich zu Lieben, ohne dich zu ficken. Sie lächelte erleichtert, und sagt Tom ich habe mich von ersten Augenblick! So sehr in dich Verliebt. Ich habe heute schon den ganzen Tag auf dich gewartet. Statt einer Antwort knöpfte ich schnell ihre Bluse auf, strich mit der Zunge über den Hals und spielte zuerst mit der Zunge an ihrer linken Brust, schnellen griff ich nach beide Büste und drückte sie zusammen. Und saugte einmal an dieser dann zärtlich an ihrer anderen Brust. Dabei  befreite ich mein Rohr aus der Jens, zuerst hatte sie es nicht bemerkt. Doch dann starte Micha mit starrem Blick auf mein pralles langes Gilt. Als ich meine Hand wieder zwischen ihre Schenkel legte spürte ich wie ihr Slip föcht würde. Langsam zog ich ihre Hand zu meinen Steifen Schwanz. Mit leiser hypnotischer Stimme sagte ich komm nimm deine Hand und Spill mit ihm. Micha legte den Kopf an meinen Bauch und begann etwas unbeholfen mein schon zu Stahl erstarten Kolben zu spielen. Wobei sie keinen Ton von sich gab, und nur meinen Schwanz in den Augen hatte. Dabei legte sie ihre Füße angewinkelt auf das Sofa. Erst als ich dem Slip über ihren schmalen Po zog, und meine Hand flach von hinten zwischen ihre Beine drückte, wobei Michaela die Beine zusammen presste, begann sie leise zu stöhnen. Zuerst begann ich ihre kleine nasse Pusi die keine Haare hatte langsam zu reiben, sie lies meinen Schwanz los und drehte sich mit einen tiefen Seufzer auf den Rücken, dann spreizte sie ihre  Füße. Mit einen überraschten Blick sah sie wie ich mich erhob, dann befahl ich sollte sich mit dem Finger selbst machen. So habe ich es auch mit Gabi gemacht. Hastig beginnt sie ihre kleinen Möse zu berühren, jetzt  streifte ich meine restliche Kleidung schnell ab. Es Erektee sie offenbar sehr wen ich ihr beim masturbieren zuschaute, genau so wollte ich sie haben, mit hoch geschobenen Rock und weit gespreizten Füßen. Jetzt fing ich wieder an ihre brüste zu berühren, ihre Bluse wahr weit außernaher geglitten. Der Kopf viel nach hinten, gleichzeitig wichste sie ihren Kitzler immer härter und schneller, dabei stieß spitze schrille Töne aus. Micha türkte ihr Becken nach oben und rief meinen Namen Tom ich komme gleich. Es wurde Zeit das ich eingriff. Ich ging mit steil aufragten Säbel auf sie zu, ergriff ihre beiden Hände, dann beste ich ihre Hände neben ihren Kopf und türkte mit meinen Knien ihre Schenkel außernader. Mein auf äußerste gespannter Schwanz schwebte über ihrer Muschi dabei beobachtete ich ihr Gesicht sie kämpfte einen Kampf zwischen Geilheit und Angst. Langsam ließ ihre Erregung nach und sie gewinnt die Kontrolle über ihren Köper zurück. Sie röchelt, Tom du hast doch gesagt du wist mich nicht Ficken. Jetzt lächelte ich Küste sie auf den Mund, sie trete den Kopf Weck. Langsam fuhr ich mit der Zunge über ihre Hals zur Linken Brust umkreiste sie mit meiner Zunge und saugte an ihren kleinen Nippeln, sie wurden groß und fest, dann Wechseltee ich zu anderen kleinen Brust in dem ich den Konturen ihrer festen Tuten folgte. An dieser Brust saugte ich mit aller kraft in meinen Mund, sie zuckte zusammen. Danach leicht mit der Zunge ihre junge Haut berühret, mit kleinen kurven zu ihren Nabel. Den ich langsam ungereiste, ich lies sie Warten. Wehrend ich mit der andern Hand ihre Brüst bearbeitete, nein nicht? Während ich mit meiner  Zunge eine weile zwischen Nabel und den Ansatz ihrer Muschi hin dann wieder zurück wanderte. Legte ich ihre Hand um meine auf mein Rohr, und lies eine weile Wichsen doch Sie warte ofensichtlich darauf das meine Zunge tiefer glitt, denn Michaela spreizt ihre Füße, gleichzeitig schrie sie bitte Tom! Nicht meine Muschi lecken, nein. Mit einen Ruck riss ich ihre Beine ganz Aussehrennader dabei türkte meinen Zunge in ihre Spalte. Dan schob ich ihre Füße nach oben, und meine Zunge bearbeitete ihren Kitzler. Ihr Atem ging immer schneller und kam Stoß weise, ihr Becken bewegte sich in richtjung meiner Zunge. Mit meinen Finger füllt ich ihr kleines Loch, es war eng und so föcht, dann konnte ich nicht weiter eindringen ohne dass Micha ihre umschult verlor. Unter Einsatz meines ganzen willen schaffte ich es sie nicht zu Ficken. Der Gehnuss würde später noch fiel grösser sein. Deshalb stieß ich mit der mit meiner Zunge in die kleine Spalte, sie reagierte sofort, ihre spalte zog sich zusammen. Mit einen  wilden Schrein erlebte sie einen Orgasmus und ihre Möse wurde von ihren Saft überschwemmt. Jetzt saugte ich an ihre Kitzler so lange in meinen Mund bis sie mit ihren Köper eine Bücke machte. Dann stieß mit aller Kraft die Zunge in ihr Loch, unerbittlich Trip ich sie zum nächsten Orgasmus. Wobei sie sich nicht mähr währte. Jetzt wirrt sie nur noch von ihre Geilheit beherrscht. Mit meinen Händen knetete ich ihre Brüste, dabei schrie sie ja ´´ ja´´´ja  wobei sie immer die Hände in die Decke verkrampfte wen sie kam. Nach endloser Zeit, in den ich mich sehr beherrschen um nicht abzuspritzen, in den sie einen Orgasmus nach dem anderen hatte, flüsterte Michaela glücklich meinen Namen und fiel wie leblos auf die Sofa zurück. Nun wollte ich auch mein Vergnügen haben, ich zog Micha von Sofa, sie war noch benommen. Brutal trügt ich sie zu Boden. Sie kniete vor mir, dann griff ich in ihre Haare und drückte ihr Gesicht gegen meinen Schwanz, danach dann türkte ich meine Eichel an ihren geschlossenen Mund, und sagte sie solle mir einen Blassen. Energisch trät sie den Kopf zu seihte, und schreit das Mach nur Nuten! Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten ich zog ihren Kopf nach hinten, nahm ihre Hand und wichste damit über meinen zum bersten Gehspaten Schwanz. Nachdem ich ihre Hand fest um mein Rohr drückte explodierte ich und mein Samen spritzte auf Michaelas Gesicht, es war ziemlich viel? Sie kniete wie noch benommen vor mir, wehrend mein Samen auf ihre kleinen Brust tropfte. Komm zieh dich an, sie meinte sie müsse sich erst saubre machen. Das braust du nicht verreib es in deinen Gesicht es ist gut für die Haut und du bekommst später keine Falten, sie lächelte und beganng  meinen Samen im Gesicht zu verreiben. Kaum waren wir angezogen kam ihre Großmutter zurück, sie war sehr niethergeschlagen und begrüßte mich nur kurz, ihrer Nichte gab sie einen Kuss auf die  Wange ich musste Lächeln. Micha verließ mit roten Kopf das Zimmer Grdi eröffnete mir es ist besser wenn sie sich ballt eine neue Pension suchen. Die Bank würde die Kredite nicht mehr verlängern. Ich dachte an Micha und was sie anständige Frauen und das Ficken und Basen gesagt hatte. Nun beging ich meinen Plan in die tat umzusetzen. Frau Hofer ich würde gerne in ihren Büro ein geschäftliche Gespräch führen. Überrascht ging sie mit mir ins Büro, ich schloss die Tür hinter uns. Nun stellte ich mich dicht neben sie und meinte es wehre mir möglich ihnen einen zinslosen Dalen zu gewähren, und mein Freund Albert braucht für seine Leute immer eine gute Pension. Gerdi sah mich etwas von oben herab an und sagte her Baumann dazu haben sie wohl nicht die mittel. Mit einen lächeln überreichte ich ihr ein Schreiben von meiner Bank worin bestätigt würde das über eine halbe Million DM verfügen konnte, nebenbei liegt die Nummer des Bank Schelfs. Sie können sich über mich mit in unterhalten er wird innen alles bestätigen. Nun wurde sie über freuendlich ich musste schmunzeln. Nebenbei erwente ich in freundlichen Ton, das vor den Kredit noch einige Privat Bedingungen zu erfühlen sinnt. Da sie nicht wusste was ich meinte legte ich meine Hand leicht auf ihren Arsch und drückte in leicht. Ich bin eine Damme und keine Schlampe, ein solcher Handel kommt nicht in frage. Nun wie sie meinen, dann kann ich mein Angebot leider nicht aufrecht halten. Ich trete mich um und ging in Richtung der Türe. Sie sah zu Boden, und bittet mich mit mühsam beherrschter Stimme bitte kommen  sie doch zurück. In diesen Augenblick wusste ich sie würde nachgeben. Plötzlich sagte Gerdi mit leiser Stimme, wenn ich schwöre keiner etwas erfahren wurde, vor allen nicht ihre Nichte dann würde sie es machen. Ein der gute Ruf einer Frau besteht darin das ville Männer schweigen, wie jeder Mann weiß der die Frauen kennt Frau Hofer es liegt  auch in meinen Inntresse das keiner etwas von unserer vereinbarjung etwas mitbekommt. Es müsse aber schnell gehen die Bank lest sich nicht länger hinhalten. Nicht so schnell  Frau Hofer, was werden sie machen um den Vertrag zu erfüllen. Alles was sie wollen! Was Genau? Sie sah zu Boden und sagte sie können mit mir Schlaffen her Baumann, was noch. Sie sah mich entsetzt an, sie wusste genau was ich meinte. Tonlos sagte sie ich werde sie mit den Mund Befriedigen. Nun ich kann noch heute zu meiner Anwalt Fahren und einen Vertrag aufsetzen lasen, ich gebe innen einen Grethit, bei nicht einhalten der Raten geht die Bensohn in meinen Besitz über. Sie müsse mich aber zu erst davon überzögen das sie es ernst meine. Wie Bitte? Tom nicht, hier Michaela könnte es hören. Es wird nichts zu hören sein, Frau Hofer ich will jetzt nur jetzt ihre Muschi sehen. Mit einen gesengten Kopf ging sie zu Tür verschloss sie und drehte sich zu mir. Ich sah diese Stolze Frau lange an und befahl ihr ihren Rock zu heben. Jetzt sah sie mir ins Gesicht und hob schnell ihren Rock. Lange betrachtete ich ihren weißen weit geschnitten Slip der sich um ihre breiten Hüften spannte, ihre Spalte zeichnete sich zwischen ihren Beinen ab. Dan kam ein weiser streifen Haut und ihre schwarzen Hallteerlose Stümpfe. Wie lange wollen sie mich noch ansehen? Ziehen sie jetzt ihren Schlüpfer aus aber langsam, sie bekam einen roten Kopf. Nein nicht so! Gerdi hatte den rock fallen lasen und wollte den Schlüpfer darunter ausziehen. Hebe deinen Rock mit der einen Hand mit der anderen ziehst deinen Slip nach unten. Mit wütenden Blick und zusammengepressten Knien machte sie was ich gesagt hatte. Gerdi zog den Slip langsam bis zu den Knien, ich konnte nun ein dichtes schwarzes Dreieck zwischen ihren Beinen  sehen, sie wollte in gleich wieder hoch zieh. Nein lasen sie das, ziehen sie ihre Slip ganz aus, und geben sie in mir. Langsam zog ihren Schlüpfer über ihre Stöckelschuhe. Ich gehe ich zu ihr und ziehe dann den Slip aus ihrer krafftlosen Hand. Wehrend ich 2 Schritte zurück gehe, dabei betrachtete ich ihren Slip. Gerdi entspannte sich sie meinte es ist vorbei? Mit einer energischen Bewegung steckte ich den Slip in die Hosentasche, Frau Hofer spreizen sie die Beine, und heben sie den Rock mit beiden Händen in die Höhe. Erst als sie den Rock über ihre gespreizten Beine hob fing sie vor Scham an zu Zittern, schlisst die Augen und lehnt sich gegen die Wand. In dieser Stellung betrachtete ich eingehend ihre Fleischige Muschi, sie klaffte leicht auseinander ich sah ihre rosa schimerde Spalte. Als sie sich beruht hatte öffnete sie die Augen und spürte meinen Staren auf ihren Pussi gerichteten Blick. Rote überzog ihr Gesicht, nach einer Weile fing sie an ihr Geschlecht immer wieder in meine richtjung zu drücken dabei, spreizte noch besser die Füße. Sie wollt das ich sie berührte, doch ich kostete die Macht aus sie Leiden zu lassen. Ich fragte mich wie weit ich Gehen konnte? Mit plötzlicher scharfer Stimme. Nun werde ich inne einige fragen stellen Frau Hofer? Welche Fragen;  Wie lange sind sie nicht mähr Gefickt worden, Sie bis den Mund zusammen  mit austrugloser Stimme sagte sie 2 Iahreh. Miene Nächste frage war, haben seitdem  selbst befriedigt  Frau Hofe. Zuerst schüttelte sie den Kopf dann nickte sie. Mit kalter Stimme sagte ich sie sohle sich vor mir Befriedigen. Anscheinend war es eine Erlösung für sie, als sie mit den Finger ihren Kitzler brüte. Wehrend meiner weiteren Befragung bemerkte ich dass sich Gerdi die Lippen piss ummein Stöhnen zu vermieden, ihre Finger Glensten vor nässe. Gerdi hast du schon mal einen Schwanz geblasen? Sie verneinte zuerst,  ja aber ich wollte es nicht. Mein Mann hat mir sein Glit mit gewallt in den Mund gepresst, weil ich nicht mit in Schlaffen wollte. Dabei diesen Worten fing sie an ihre Kitzler immer schneller zu reiben, die Erinnerung machte sie geil. Ich genoss es Gerdi mit meinen Fragen zum Orgasmus zu treiben und doch die Distanz zu waren, deshalb nahte ich sie auch Frau Hofer. Um ihre Geilheit noch weiter zu steigern, haben sie dafür einen Vibrator benutzt; Ein Gebrestes nein, kam über ihre Lippen. Wie haben sie es gemacht.  Mit einen Stöhnen steckte sie sich den Mittelfinger in ihr Fickloch. Mit einen erlösten Gesichtsaustrug bedang sich langsam zu Ficken. Ich Genoss sie so weit gebracht zu haben das sie ihre Gleit freien lauf lies. Jetzt wurden ihre bewegenen immer schneller, Gerdi drückte den Rand ihres Rocks haltend ihre Brüste. Mit scharfer Stimme, sind sie schon einmal in ihre dicken Titten Gefickt worden. Leise stöhnend ja ja ja: Sie spritzen mir immer auf meine Titten oder auf meinen Arsch. Plötzlich Stegtee sie sich dem Saum ihres langen Rockes in den Mund um einen aufschreie zu vermeiden, mit 2 Fingern stieß sie in ihre Muschi und rieb mit der anderen Hand ihren Kitzler. Ihr Unterleib begann heftig zu Stoßen, nein Zittern ging durch ihren Körper, sie bäumte sich auf und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Mit weit geöffneten Augen sackte sie in sich zusammen. Ich beobachtetet wie sie mit den Rücken an der Wand zu Boden rutschte. Die Beine waren angewinkelt und weit gespreizt, ihr Rock war nach oben  geschoben. Mit einen ruck hebt Gerdi den Kopf, sie wäre immer so geil gewesen, aber so was ist eine ganz unanständig Sache. Mit einen letzten blick galt  ihre nass Glänzende Scham, dann verließ ich dem Raum. Noch am selben Tag ging ich zum Anwalt und Besuchte meinen Freund Albert, er hatte eine Büro in Berlin. Ich lies mir von im die Schlüssel Geben und sagte zu Michaela sie sollte um 4 Uhr zu dieser Adresse kommen. Ich werde dir beweisen das auch anständige Frauen einen Schwanz Blasen und gerne Ficken.

 

TAGEBUCCH  MICHAELA:

 

Um Punkt 4 war ich bei der angegebenen Adresse die Tomi mir genant hatte, er erwatete mich bereiz. Ich wusste du würdest kommen: Er Küste mich, nahm meine Hand und führte mich in ein Büro das sehr still voll eingerichtet war. Wir einen neben Raum darin befand sich ein rundes Bett ein Nachtkästchen und eine Stereoanlage. Dan staunte ich, über eine Fläche in große und Form einer Türe durch die man ungehindert in das Büro Blicken konnte, davor stand ein Stuhl mit Lehne. Tomi erklärt mir es sei ein Spiegel durch diese Seite kannst du alles beobachten was im gegenüber liegenden Raum vorgeht, und das Beste die Wand sei Schall gedämmt hätte aber getarnte Mikrofon du kannst hier alles Hören. Jetzt  wusste ich was er vor hatte, er hatte bestimmt eine Nute bestellt. Die dann abartige Sachen machte würde. Ich würde mir das nicht ansehen, deshalb stand ich auf und ging zu Türe, er würde mich bestimmt aufhalten. Doch er sagte nur du kannst gehen, wenn du willst. Ich war sehr wütend,  weil er einfach das Zimmer verließ und die Türe offen lies. Eine weile kämpfte ich mit mir, dann siegte eine Mischung aus Neugierde und dem Wunsch wie in manchen meiner Fahndersie Pärchen heimlich beim Sex zu beobachten. Erregt stählte ich mich neben den Stuhl. Ich merkte wie ich immer geiler wurde, und wie mein Spalte nass wird. Doch Gleichzeitig wurde ich eifersüchtig ich  könnte die Schlampe umbringen. Der Türsummer hatte sich gemeldet, er schloss einfach die Türe zu meinen Zimmer, dann ging er zum Schreibtisch und drückte den dann Tür Öffner. Jetzt erlebte ich einen großen Schock? Meine Grosmuter Gerdi betrat den Raum. Das konnte doch nicht sein. Gerate sagte Tom der Vertrag liegt auf den kleinen Tisch sie könnte sich in  ruhe durch Lesen. Gerdi nahm die Brille aus ihrer Tasche und setzte sie auf. Zu meiner verwunderjung trug sie nicht wie sonst einen Rock, sondern eine bis über die Kniehe reichende behsche Hose an und eine gestreift Bluse eine weise Perlenkette, und dazu passende weise Stöckel Schuhe. Nach einiger Zeit nickte sie und meinte der Vertrag sei in Ordnung. Oma fragte, wo der Scheck ist. Tom lächelte und sagte er werde in geben wen auch sie ihren Teil des Vertrages erfühlt hätte. Ihr Gesicht wurde blas, sie wollte ihre Bille abnehmen. Nein behalten sie doch ihre Brille auf Frau Hofer. Ich Spritze gerne auf ihre Brille. Ich dachte sie würde sich das verbitten, und entrüstet den das Büro verlasen. Doch stattdessen sagte Gerdi mit tonloser Stimme. Solange sie es niemanden erfährt werde ich alles machen was sie wollen nur sie muhst Schwören das sie es niemand sagen. Solange sie sich an unsere Abmachung halten wird niemals ein Wort über meine Lippen kommen. Tom sagte mit einen Lächeln ich schwöre es! Dieser Schuft. Wehrend er das sagte hatte er sich hinter sie gestellt und hatte ihre Büste in beide Hände genommen. Sie lies es ohne Broteste geschehen. Erregt sah ich wie Tom seine Hose öffnete. Und sein Glit heraus holte. Nimm jetzt den Schwanz in den Mund ich will spüren wie er in ihren Mund hart wird. Er hatte sich siech so gestellt das ich genau alles Sehen konnte. Das würde meine Großmutter doch nicht machen. Doch sie bückte sich nach vorne und nahm seinen schlaffen Schwanz in den Mund. Nach dem Oma sich nicht bewegte sagte er, in Befehlston. Frau Hofer Knien sie sich vor mir hin. Nein Bitte nicht, es geht doch auch so. Wie sie meinen, er holte sein goldenes Feuerzeug aus der Hosetasche und wollte es unter den Scheck halten den er aus der Brustasche seines Hemdes geholt hatte. Nein Thomas! Ganz langsam ging Gerdi in die Kniehe, wehrend er Scheck und Feuerzeug auf den Tisch legte, beging meine Großmutter damit Tom seinen Schwanz zu Wichsen er drückte ihre Hände weg und sagte sollte den denn Kopf ruhig halten. Dann griff er in ihre Harre und drückte sein halb steifen Schwanz bis zum anschlage in ihren Mund: Nach einer Zeit fing Großmutter an zu würgte und schien keine Luft zu bekommen. Doch unerbittlich hielt er Omas Kopf gegen seine Lenden gebärest, Gerdi versuchte vergeblich ihren Kopf zurück zu ziehen, er presst sein Schwanz weiter in Omas Mund, wehrend mit der zweite Hand brutal an Omas Tuten griff sagte er zu ihr, ja es gibt nichts schöneres als seinen Schwanz in Mund einer anständigen Frau hart werden zu lasen. Dieses Schwein, er hat gesagt ich sollte keinen Schlüpfer anziehen, er hatte alles Geplant, er wollte das ich mich selbst befriedige. Wertend er meine Grosmuter fickte, doch da hatte er sich getäuscht. Ich wollte aufstehen und mich abwenden, doch in diesen Augenblick zog Tom seinen Schwanz aus Omas Mund, er war lange und hart und glänzte von Omas Speichel. Das macht mich so geil, ich verlor ich die Kontrolle ich lies mich auf den Stuhl fallen. Schnell machte ich die Beine breit. Nun konnte nicht anderserst, wehrend Tom anfing langsam in Gerdis Mund zu ficken, schop ich meine Hände unter meinen Rock und türkte jedes Mal gegen mein Geschlecht. Wen Tom sein Rohr ganz in Grosmuters Mund hatte. Dann hielt er immer inne bis Gerdi anfing um Luft  zu ringen. Doch ich meinte zu füllen wie sein Glit in meine nasse Pusie schob. Oma war leicht benommen, und fing an zu Husten, Speichel Rind aus irren Mund. Flehend bat Gerdi, er sollte endlich Abspritzen sie könnte nicht mehr. Tom,  Frau Hofer das haben sie sich so gedacht, das ist nur das Vorspiel. Ich will doch zuerst beobachten wie es innen kommt. Gerdi schluckte und schüttelte den Kopf. Nun gut Stehen sie auf. One ein Wort zu Sprechen ging er zu meiner Grosmuter, und öffnete den  Gürtel und den Knopf der Hose, dann zog anzüglich langsam den Reifverschluss nach unten. So hat ich meine Oma sie Stand da mit gesengten Kopf sie hatte die Hände auf den Rücken verschränkt. Der Reifverschluss der enge Hose war nun v föhnig außernahender geglitten, dazwischen konnte man ihre Schamhaare. Schnell stand er hinter Gerdi und drehte sie in richtjung des Spiegels, dann drängte er seine Hand zwischen ihre Beine. Einen inneren zwang folgend beganng ich meinen Kitzler zu bearbeiten genau wie Tom es bei meiner Oma machte. Plötzlich fing Oma  an ihr Becken vor und zurück zu bewegen, gleichzeitig konnte ich das Verzerrte Gesicht sehen, sie kämpfte um ihre Beherrschung. Ihr Kopf viel zurück und sie fing leise an zu Stöhnen. Nun fing er auch noch an mit der zweiten Hand Gerdi die Bluse auf zu machen, danach zog er ihren BH nach unten. Was ihre Grossen schweren Brüste nach oben drückte, sie standen zwischen der Bluse hervor. Auf einmal merkte ich das sich seine Hand in Gerdis Schoss nicht mehr bewegte. Er gab ihr zeit sich selbst in Spiegel zu betrachten, und sich ein wenig zu beruhigen. Nun werde ich dir zeigen wie man eine Feine Damme wichst. Er presst Oma fest an sich und griff fest zwischen ihre Beinen nun fing er an ganz schnelle Bewegungen auszuführen, es war wie ein zittern mit der anderen Hand dann presste er Omas große Titten zusammen. Mit leisen Gestöhne spreizte Oma ihre Beine, ein langgezogenes nein entfuhr ihren Lippen. Das Spiegelbild musste sie so erregt haben; das sie immer lauter atmete. Und dann laut Schreiend, ja das macht mich so Gel, mach’s mir! Jetzt schien sie Orgasmus zu erleben. Nun hatte es mich auch erregt mir vorzustellen wie wir es vor  den Spiegel Trieben. Dadurch währe wir beinahe gleichzeitig gekommen. Doch durch das Srilehn Schreien meiner Oma in den sie ihre Geleit entlud, horte ich erschrägt auf zu wichsen. Jetzt bemerkte ich wie Gerdi Tom anflehte es jetzt, doch aufzuhören sie hätte doch schon einen Orgasmus gehabt, sie würde auch nochmals seinen Schwanz in den Mund nehmen. Warum ging er weg, wollte er Gerdi nicht mehr Bumsen, ich sah auf Toms Kerzen geratenen Ständer, und schämte mich, das ich sehen wollte wie er damit in die Möse meiner Großmutter fickte. Beim Schreibtisch nahm er einen Schal und Befall Frau Hofer kommen sie her. Noch immer schwer atmend mit heraus hängenden Büsten und geöffneter Hose stand sie vor in, drehen sie sich um. Was hatte er vor! Nun sah ich wie er Gerdi die Hände kreuzte, und sie anschließend mit dem Schall zusammen band. Dann drückte er Gerdi über den Schreibtisch, bis ihre Brüste Blattgedrückt auf den Pult lagen. Zuerst will ich noch meinen Schwanz in innen spüren Frau Hofer. Gerdi Erschreckt dann sah wie sie die Beine zusammen Gedrückt. Nun trat er hinter sie und zog mit einen ruck ihre Hose nach unten, es machte in anscheinet sehr geil sie in weißen Strapse und Strümpfe in gleicher Farbe in dieser erniedrigenden Haltung zu sehen. Sie stand gerade vor den Pult, ich sah nur ihren großen runden  Po und ihre kurzen Beine. Tom schaute Fasziniert wie mir schien, auf Gerdis Hintern, den sie in dieser Stellung straf und fest wirkte, entgegen streckte. Warum hatte mein Oma Strapse an, Tom erklerte Frau Hofer sie sehen mit den Strümpfen und den Strapsen richtig geil aus, es war eine gute Idee sie innen zu kaufen. Mit leiser Stimme, ich sehe aus wie eine Nute. Ich  bestimme hier, und sie werden das machen ich will, ich halte sehr wenig von Gleichberechtigung. Bitte darf ich aufstehen? Nun fing Großmutter an zu betteln, bitte Mach wir es anderst, in einer anderen Stellung, bitte Thomas. Tom stellte sich so das Oma  sehen konnte. Dann fing er an sich langsam an seine Kleidung abzulegen. Zwischendurch sah er immer wieder zu Schreibtisch auf dem meine Oma lag, sie hatte anscheinet  ihren Blick starr auf Toms Schwanz gerichtet. Jetzt fing er an langsam seinen Glit an Gerdis Hintern zu reiben, er blieb dabei ganz ruhig, es musste schräglicht für meine Großmutter sein seinen Blicken und seiner Geilheit in dieser Stellung ausgeliefert zu sein. Doch ich muss zugeben es machte auch mich geil sie so zu sehen. Inzwischen alle Anstand abgelegt und türkte meine Büste und rieb meinen Kitzler hemmungslos, ich stöhnte ununterbrochen  den ich wusste Gerdi konnte mich nicht hören. Dan sah ich wie Tom Oma die Stöckelschuhe und anschließendend ihre Hose ganz auszog. Mit einen ruck legt legte er sie über die Ecke des Schreibtisches so das ihr Kopf in der Luft war. Frau Hofer bleiben sie unten, und bewegen sie sich nicht. Oma hauchte ein unterdrücktes ja. Er sah in meine richtjung, ich habe ihnen gesagt sie sollen keinen Slip Tragen. Oma, ich sollte wohl wieder wie in meinen Büro wie eine Billige Nutte den Rock heben. Deshalb drug sie also keinen Rock wie sonst immer. Was glauben sie was ich mit ihnen mache? Satt einer Antwort spreizte Großmutter die Beine. Nun konnte ich ihr Geschlecht sehen es war viel größer als meines. Nach dem sie eine weile mit sich gekämpft hatte, sie Fick mich in meine Muschi. One einen Ton zu sagen ging Tom weg. Ich schämte mich, den ich hatte mir vorgestellt wie er Großmutter vögelte. Völlich  nackt ging Tom zum Tisch und nahm einen schwarzen Beutel, darin befand sich eine Gold  Kapsel mit einen Kabel und einen Steuergered. Gleich hörte ich ein leises Summen, nun hielt er die Kapsel von hinten an Omas Wehnuss Hügel. Gerdi reagierte sofort, sie versucht den Sex Spielzeug auszuweichen, doch Tom drückte Oma die Fiberirrendende Kapsel, solange zwischen die Beine bis sie anfing zu Stöhnen ja ja;;; Ja Thomas mach weiter, sie spreizte die Beine noch etwas. Ja’’ja mach weiter ich komme gleich. Ich werde entscheiden wen sie kommen Gnädige Frau. Dan schaltet er die Kapsel ab, das Fiberirren hort auf und meine Großmutter röchelt Thomas Mach bitte weiter, ich mache auch nachher was du willst. Nein jetzt werden sie an meine Eier saugen. Gerdi hatte ihren Kopf Weck gedreht. Danach werden sie meinen Schwans und Eier lenken, wie es eine Nute macht. Gerdi wollte sich erschrägt erheben, doch Tom drückte sie zurück. Nun was ist. Nun musste Großmutter ihre Zunge raus strecken. Und ich musste mit Mitansehen wie die Zunge meiner Oma mit meinen Freund seiner Eichel spielte. Mit der Hand drückte Tom seine Rohr nach oben, Saugen sie an meinen Eiern. Großmutter wollte in anscheinend nun schnell zu abspritzen bringen, damit für sie endlich zu Ede ist. Jetzt saugte sie seinen Sack in ihren Mund dann fahren sie mit der Zunge seinen Schwanz entlang und saugte an seiner Spitze seiner Eichel. Dan Blasen sie kräftig an seinen Rohr und fickte in mit ihren Mund. Sie hielt inne dann  saugte Oma wie wild  an seine Rohr. Sie wollte in anscheinend dazu zwingen jetzt zu kommen und seinen Samen in ihren Mund zu Spitzen. Stöhnend mit letzter Kraft löste er sich von ihr. Vol wilder Begierde zog er Gerdi in die Höhe, jetzt werde ich dir zigen was man mit Frauen macht die nicht Gehorchen und meint sie kann machen was sie will. Er warf sie mit den Rucken auf den Schreibtisch. Drückte ihre kurzen Beine an ihren Bauch, spreizte sie weit auseinander. Oma währte sich, doch ihre Hände waren auf den Rücken gehbunten. Nein ich will das nicht! Doch Tom drang mit Gewaltigen Stoß in sie ein, und genoss es seinen Schwanz dann nicht mehr in der Scheide meiner Großmutter zu bewege. Dan sah er sie Triumphierend an, und Graltee seine Hände in ihre weichen Busen. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Ich einen  Höhepunkt nach den andern, wie ich sah das meine anständige Großmutter auf den Rücken liegend  die Beine weit gespreizt, mit Strapsen Tom Schwanz in sich hatte. Tom bewegte sich nicht, Frau Hofer sie sind so eng und trocken, dann zog er sein Rohr ganz langsam wieder heraus, und Borte in dann wieder in ihren Schoss. Ich sah das sich Gerdi immer mehr verkrampfte mit Ton loser Stimme sagte sie, sie habe beim Geschlechtsverkehr nie etwas gespürt noch nie einen Orgasmus gehabt. Nach längerer Zeit  dem er es sichtlich genoss seine Schwanz in der Scheide meiner Oma zu haben. Sagte er in meine richtjung schauen, jetzt werde ich dir zeige wie man eine Anstehdinge Frau Fickt. Nun erzwang Gerdi auf die Kniehe, ging einen Schritt zu zurück. Befall Oma sich nach vorne zu beugen das ihr Kopf den Boden berührte. Wen ihr Fröndienen sie so sehen könnten Frau Hofer! Ihr Hintern stet steil in die Höhe und ihr Geschlecht das zwischen den straf gespannten Strapsen  zu sehen ist, ist eine einzige Einladung hinein zu stoßen. Gerdi fing an zu Zittern spreizte ihre Füße etwas, und sagte ficken mich. Doch Tom nahm die Goldene Kapsel und drückte sie in die Liebes Grote meiner Oma. Nun trat er hinter sie und fuhr mit seinen erregten Glied zwischen denn Arschpacken ein Bahrmahl entlang. Was sollte das? Ja Thomas ja bitte spritz auf meinen Hindern. Frau Hofe sie haben noch nicht begriffen das ich hier bestimme. Dann  Borte seinen stallharten Schwanz in ihren bis zu den Eiern in Gerdis Arsch. Gerdi schrie vor Schmerzen auf, und Versuch sich zu befreien. Doch Tom türkte sie mit eiserner Hand zu Boden und fickte sie mit harten Stößen. Dabei schrie sie jedes mal auf wen Tom sein Kolben in ihren Po trieb Au, Au, Au,  Biete, Biete nicht nein: Nun werden sie mall richtig zugeriete Frau Hofer, sodann griff er nach der Steuerung der Lust Kapsel und stellt sie auf die Höchste Stufe. Mit Eisernen griff packte er links und rechts Gerdis Arme und zog sie nach hinten, ich konnte nicht mehr hin sehen darum schloss ich die Augen. Jetzt hörte ich nur noch das klatschende Gehrösch wenn Toms Lenden gegen denn Arsch meiner Oma stießen. Doch dann Hört ich noch ein stetig lauter werdendes Stöhnen. Gerdis Stimme zuerst leise Ja, Ja Bitte Ja Bitte dann immer lauter Ja Stoß mich, Ja Stoß mich, ich öffnete die Augen und sah wie Gerdis Brille durch Toms Schöße weg flog. Von einen Orgasmus geschüttelt boomt sich meine Großmutter auf und gleitet kraftlos zu Boden, doch mein Tom dängt nicht daran sie frei zu geben. Nu greifen nach Omas großen Titten und um seinen Kolben auch in liegen zwischen die Arschbacken meiner Oma zu dreieben. Gerdi krallt ihre Hände in dem Teepik, sie stöhnt auf, mit einen lenzten gewaltigen Stoß treibt er sie zum Orgasmus, dann spürt sie wie er seinen Samen in ihren Arsch pumpt. Oma schreit entsetzt auf und bricht bewusstlos zusammen. Er läst sein Penis noch eine weile in Gerdi Po stecken, bis er Schlaf war. Dann stemmte er sich in die Höhe und ging etschlosen auf meine Türe zu. Ich erschrak, Oma könnte zu sich kommen und mich bemerken.                   

Anmerkung 

 Diese Seiten hat mir Michaela Jahre später aus ihren Tagebuch Kopiert.

 

 

Noch heute siezen wir manchmal zu zusammen und Reden bei einen guten Glas Absinth über alte Zeiten,  Gerdi ist leider vor ein par Jahren Verstorben. Meine Michaela ist heute in München glücklich Verheiratet und hat 3 Kinder. Darum wie ein guter Freund immer sagt wen geht dann geht. Nach dem ich mir noch ein Glass Absinth zubereitet habe, mochte ich noch sagen. Ein Glass ist gut Zum Reden, zwei Gläser gut für die Liebe, das dritte lasse sein.

 

 

Nun will ich die Geschichte zu Ende Erzählen. Wehren ich in die Flamme des Absinth Blicke bin ich wieder in Büro, wo ich die Türe öffne, und den Raum betrat in dem uns Michaela beobachtet hatte sah ich das was ich erwatet hatte, Micha saß auf den Stuhl ihr Beine waren weit Ausehrnatter gelitten, ihr Rock war hoch gerutscht ich konnte ihre Muschi sehen. Es war offensichtlich sie hatte an ihr Kitzler gespielt während ich ihre Oma gefickt habe. Ich spürte ihre große Erhegung und ihren Blick der auf meinen schlafen Schwanz gerichtet war, sie war immer noch sehr geil. Ich ging ohne ein Wort zu sagen zum Nachtkästchen und nahm eine Flasche Absinth heraus dazu ein Glass, das ich Rand vol machte dann tauchte ich mein Schwanz mehrmals in das Glass. Michaela Sa mich fassungslos an. Du wirst nun den guten Absinth von meinen Penis lecken. Du spinnst wohl du hast in gerade in Arsch meiner Großmutter gesteckt. Man muss ein Junge Mädchen erziehen, ich meine sie muss alles machen was von ihr verlangt. Wen du mich liebst dann tust du es, oder ich gehe für immer. Sie sah mich lange an, streckte die Zunge nach meinen Schwanz mit der Spitze beganng sie in ganz leicht zu Lecken. Hätte ich nicht gerade in ihre Oma abgespritzt wehre es mir wascheidlich jetzt gekommen. Mein Plan war aufgegangen, ich hatte Angst ich würde bei Micha zu früh spritzen, nichts erregt einen Mann mehr als der erste Fick mit einen Mädchen nicht mehr Kind und noch nicht Frau ist. Darauf stäke ich meinen Schwanz noch mall in den Absinth, und schop in Michaela in den Mund. Jetzt wirst du in so Blasen wie deine Großmutter, nein! Sie sollte Lernen wie man richtig bläst. Liebling saug an meinen Sank und fahre mit der Zunge an meinen Saft entlang, oder ich werde zu einen richtigen Frau gehen, die Erwachsen ist. Dabei fing ich an meine Sachen zusammen zu suchen. Nein Tom? Ich Mach ja alles was du willst. Dann nihm meine Schwans in die Hand. Sie zögerte etwas, doch dann umschloss ihre kleine Hand meine Dicke Stange, sie fing an in zu Wichsen. Nein Micha nicht so, In dem ich meine Hand um ihre legte, und dann um mein Schaft und drückte, dabei gleichzeitig einige halbe Drehung hin und zurück ausführte. Ja Micha genau so!  Danach drückte ich meine Stange langsam zwischen ihre zusammen Gebresten Lippen, sie würgte nahm siech aber dann zusammen und; sauget stark an meinen Penis. Zuerst langsam dann immer schneller fing ich an in ihren Mund zu Stossen. Dabei schüttete ich ein wenig Absinth über ihre sich immer heftig drehende Hand auf meinen Schwans, den sie mit ihren Mund immer schneller fickte. Ich riss ihren Kopf zurück, sonst hätte ich gleich abgespritzt. Los Micha leck den Absinth von meinen Sack, ja; nun saug daran, oh ja super wie du das machst. Nun sorgte ich dafür das sie dem Schwanz der läge nach in den Mund nahm. Und ihm an meinen Bauch Gebrest; Zwischen ihren Lippen bearbeite. Ja kleine vor und zurück. Als sie wieder in der Mitte war drückte ich ihren Kopf mit kraft an meinen Bauch, so das mein Rohr der Länge zwischen ihren Lieben in ihren Mund drückte. Ich hielt inne um mich zu beruhigen. Micha wollte immer ihren Kopf weg Drehen. Doch ich hielt sie, solange fest, bis sie den Schwanz ganz ruhig in ihren Mund hielt. So ist es schon ja! Ich wartete in dieser Stellung bis die größte  Erhegung Abgehlunge war. Dann hob meine klein auf und drug sie ins Bett, wo ich sie so legte das ihr Kopf über die Bettkante ragte. Nach dem ich meinen Schwanz nochmall in Absinth getaucht hatte, stellte ich mich hinter sie, und schop meinen Stecher mit einiger mühe bis zu den Eiern in ihren Mund. Sie wollte mich weg trügen, doch ich presste mit ganzer Kraft, solange in ihre Kelle bis sie in geschluckte hatte. Mit diesen Geilen Gefühl beugte ich mich nach vorne und beganng ihre nasse Möse wie wild zu Lecken. Ihr Mund entglitt mein Schweif und nach Luft ringend. Wahntee sie ihr Gesicht ab, ich kann nicht mehr Tomi! Gleichzeitig fing sie an zu Stöhnen, ja Tom mach’s  mir, ja Tom jetzt ich komme, oh ich komme gleich! Doch ich wusste ich darf die Kontrolle über sie jetzt nicht verlieren. Deshalb nehme ich meine Zunge von ihren Kitzler. Jetzt dränge ich mich zwischen ihre Beine und schlage mit meinen Schwanz schnell Takt auf ihre Möse, Tomi ich komme gleich! Nun  spreize ich ihre Füße weid auseinander, in dem ich aufstand und den Anblick ihrer gespaltenen  Möse genoss. Fon ihre Geilheit Überwältigt flüstert Michaela, bitte Fick mich. In diesen Moment genoss ich die macht über sie, den es nur zwei Möglichkeiten entweder du Beherrscht ihre und deine Geilheit oder du bringst dich um einen großen Genuss. Auf einmal merkte ich das sie die Hände in den Schoss vergrub und sich selbst befriedigen wollte. Schnell kniete ich mich zwischen ihre Schenkel, und Ries ihr die Arme nach oben, nun bestimmte ich wem sie ihren Orgasmus hatte. Den ich watete auf ihre Oma, bevor meinen Rammbock in ihr Fickloch stecken würde. Ich genoss zu spüren wie sie die Beine noch mähr spreizte. In diesen Augenblick betrat Frau Hofer das Zimmer, ich sah lange in ihre entsetztes Gesicht. Dann sprengte ich Michas unfern Heutchen mit einen wilden ruck, wie eng sie  doch war, ich war mit den Schwanz  nicht ganz in sie hinein gekommen. Michaela stöhnte auf und trieb ihre Fingernägel in meinen Rücken. Mit gleichemsigem Starken Stößen Trip ich Michaela  meine Schwanz in ihre kleine Muschi. Micha fing am zu Schreien Au  Tom Au’’’ Au ’’’bei jede meiner Stöße sah ich immer in die richtjung von Gerdi, die noch immer mit auf den  Rücken gefesselten Armen an der Tür Stand. Mit einmal spürte ich wie Micha anfing ihre Muschi gegen mich zu Türken. Leidenschaftlich Küssend erstickte ich ihre gleichzeitig erfolgenden Broteste. Ich sah wieder zu Frau Hofer, ihr Gehsiechsaustrug hatte sich Verändert. Ich sah nun Geilheit in ihren Gesicht! Ihre steil aufgestellten Brustwarzen und die Schenkel die sie immerwinder zusammen presste. Von diesen anblicke wie von sinnen, drückte ich meinen Schwanz ganz in Michaelas kleine Muschi, Au’’ Ja   Au’’ Ja’ Ja. Ich erhöhte den Tagt mein Stöße. Als ich wieder nach oben blickt sah ich Gerdi ganz nah neben uns stehen, One das ihre Oma etwas sagte,  wüste ich was sie wollte, ich nahm die Hand von ihrer Nichte und drückte sie an den Kitzler von Frau Hofer. Ich drückte immer gegen ihr Geschlecht; wenn ich der Kleinen meine Schwanz hinein türkte. Michaela schien ihre Großmute nun erst Jetzt zu Sehen, sie drehte beschämt den Kopf zu Seite. Doch ich spürte wie kurz sie vor dem Orgasmus stand, ich nahm ihre Hand und drückte noch fester zischen die Beine, an die Möse ihrer Großmutter. Die mit hoch roten Kopf ihr Geschlecht gegen die Hand ihrer Nichte türkte. In diesen Augenblick fing Micha Unterleib an zu beben, sie bis mir in die Schulter, und schrie dann Tom jetzt, oh Gott ich komme. Nun Presste ich den Unterleib ihrer Oma mit der zweiten Arm gegen die Finger Michaelas so das zischen ihre Beine rutschen. Großmutter drückte sofort ihre Schenkel ein Paarmahl heftig zusammen bis sie mit einen leichten zittern ihrer Lende inne hielt, kein Ton kam über ihre Lieben. Dann ein hälftiges zucken des Unterleibes. Ein leises Stöhnen, das mir Ferrit das sie einen Orgasmus hatte. Nach ich meine Geliebte Micha eine weile fest an mich gedrückt hatte, zog ich langsam mein Glit aus ihrer Scheide, und stellte mich neben Gerdi die noch immer ihre Bein zusammen Gedrückt hatte. Voller Scham Starte Micha auf ihre Hand die noch zwischen den beraten Dreieck ihrer Großmutter eingeklemmt war, dann richtet sie den Blick meinen, zu  platzen gespannten Rohr. Einer eingehbunt folgend zog nun  Micha ihren Mini aus, und zog dann ihre Bluse vom Körber. Und legte sie mit weit geöffneten Füssen vor ihrer Oma auf das Bett. Mit einen Ruck noch ihren kleinen Büstenhalter nach oben reisend. Instinktiv spürte wie erregend der anblicke für Frau Hofer war nun wusste ich fast sicher das nicht nur Michaela schon Lesbische Erfahrungen hatte. Beide liefen rot an, bei der Erinnerung was sie gerade gemacht hatten. Nun war ich wieder bei Gerdi und befreite ihr ihre Hände von den  Fesseln. Danach legte ich sie ohne großen Gegenwehr neben Mischa. Ich sage euch ein köstlich anblicke. Der mit üppigen reizen lockende Körber einer erwachsenen  Frau und die Knabenhafte Formen eines Tineschers. Nach dem ich mich saht gesehen hatte, setzte ich mich neben Gerdi und schop langsam ihren Fuß über die beiden  Schenkel von Michaela. Als sich ihre Beine berührten, durchfuhr ein Schaudern die beiden Körper. Langsam fing ich vorsichtig an Gerdis Brüsten zu saugen. Die sich sofort steil aufstellten, dann zog die gegenüber liegende Hand von meiner Micha in Omas Schoß. Mit von mir abgewandten Gesicht legte sie ihren Kopf auf die weichen Brust ihrer Oma. Gerdi, nein bitte Thomas Mach das nicht! Statt um mich um ihren Brottest zu kümmern, nahm ich die Hand von ihr und schop sie über meinen, schon wieder steifen Schwanz. Nachdem ich Michaelas Finger lange ruhig in die spalte von Gerdi gedrückt hatte, spürte wir das sie immer nasser wurde,  und sich zu bewegen bedang. Nun nutzte ich die Geilheit ihrer Großmutter aus und drückte Michas Mittelfinger in Gerdis nasses Loch, und fing damit an ihre Handfläche schnell gegen Gerdis Fotze zu pressen. Gerdi ging wie von der Tarantel gestochen nach oben, nein Micha nicht’’ nein! Doch ich drückte sie nach unten und saugte fest an ihre Brust; Gleichzeitig schob auch ich meinen  Mittelfinger in ihr Spalte. Die beiden Finger in ihr spürend, konnte sie sich nicht mehr beherrschen von Geilheit übermannt drückte nun auch Michaelas ihre Lippen auf die Himbeeren Leuchtenden Brüstwarzen ihrer Großmutter. Wehren ich die andere Brust saute, fickte ich sie hart mit meine Finger, während meine Kleine wie verrückt an Kitzler ihre Großmutter rieb. Gerdi warf den Kopf zurück und  schrie. Ja ihr beiden’ iah’ iah’ iah ihr beidem macht mich wahnsinnig! Nun zog ich meine Hand aus Gerdis schoss zurück, Sie sah mich erleichtert an. Und drückte Michas an ihre Brust, ja Kleine. Kniend Hob ich ihre Beine in die Höhe, die über Bettkante hingen. Und schop sie dann an ihren Bauch. Ganz langsam und mit Genus drang ich in sie ein. Wehrend ich mein Glit in sie schop, fragte ich. Frau Hofer haben sie es etwa ein Verhältnis mit ihrer besten Freundin Monika! Röchelnd sagte sie, ja, mit ihr,  und mit allen anderen Zimmermädchen die für mich gearbeitet haben. Aber Oma die waren alle in meinen Alter! Statt noch weiter zu fragen presste sie Michaelas Finger nochmals an Omas Kitzler. Mit meinmall war  ihre Muschi so Nass und  weit. Wir war klar das sie es seit den Tod ihres Mannes. Nur noch Sex mit Mädchen hatte. Mit großer Kraft stieß ich jetzt in Gerdi hinein. Mit wilden fernlangen drückte Oma ihre Lippen an Michas  kleinen Busen, und ihre Hand verschwand zwischen ihre Beinen. Micha lies alles mit sich machen, doch das war Gerdi nicht genug. Indem Micha über sich zog, und sie mit jeden Stoß meiner Lende ihren Kopf ein Stück mehr zu Michas kleiner Muschi schop. Miteinmahl hörte ich mein klein, einen langgezogenen Ton von sich geben, wie eine Sirene. Gerdis hatte es geschafft ihre Arme um ihren Po zu Behressen, und ihr Lieben in irren Schoss zu versenken. Ich hörte schmatzenden Geräusche, mit solcher Kraft drückte sie ihren Mund in den Schoss ihre Nichte. JA Oma mach’s mir ja bitte ja. Gleichzeit spielte sie jetzt auch noch mit den Nippeln ihrer kleinen Büste. Man sah gleich das Gerdi viel Erfahrung darin hatte Frauen zu lieben. Nun glich sie den Takte an, in dem ich sie fickte, mit dem Takt in dem sie ihre Zunge in Michas kleines Loch stieß. Meinen gleichmäßigen Stöße sollten diese reife Lesbe dazu  bringen ihren ersten Höhepunkt zu haben, bei dem ein Schwanz in ihre Scheide steckte. Zuerst schien jedoch meine kleine durch die geschickte Zunge ihre Oma einen Höhepunkt nach den andrer zu haben, Oma ich kann nicht mehr! Bitte nein nicht mehr, doch Gerdi Trieb sie wie von sinnen zum nächsten Orgasmus. Bis Micha mit letzter Kraft in die harre ihrer Oma Griff und mit wilder Geilheit, ihr Gesicht an ihre Muschi presste. Dann sie schrie sie, bis sie völlig erschöpft nach vorn fiel und schwer atmend liegen blieb. Oma Gerdi Graltee ihre Hände in Michaelas fesseln gegralt. Auf die Beine gestützt die links und rechts neben ihr waren, sie hatte unter heftigen Keuchen ihr Atmen ging Stoss weise, ihren Körper in die Höhe gedrückt der Kopf hing nach hinten, die prahlen Brüste standen wie zwei Berge in die Höhe. Hör auf mich zu Ficken ich will, das nicht! Durch ihre botest noch mehr erregt, drückte ich ihre Beine noch weiter ausernader, dann trieb meinen Kolben noch tiefer in Frau Hofer hinein. Meine Schwanz stieß so hart in sie hinein da sie anfing vor scherzen zu Schreien, doch genau das war das was von ihren Man nie bekommen hatte! Ich fickte sie ohne Erbarmen. Ihr schoss fing an vor nässe zu Topfen. Au’’’ Au’’ Au’ nein ich will nicht? Nein, dann brach sie zusammen, ihr Kopf viel zurück auf Michas kleinen Hintern. Als letztes mittel um nicht zu kommen, stäket sie die Finger beider Hände in den Mund, und Biss darauf. Doch sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Ich spürte jetzt wie sich ihre Scheide ummeinen Schwanz zusammen zog, und ihre Nässe meine Eier überschwemmte. Mit ein langerzogenen Ton starben ihre Broteste, in ein nicht enden wollenden Orgasmus. Nun konnte ich nicht mehr, ich musste auch abspritzen. Über Frau Hofer Kniend schrie ich nach Michaela! Drück deiner Oma die Büste zusammen! Micha gehorchte sofort und legte Gerdis Kopf auf ihre Schenkel und drückte von der beiden Seite ihre Titten zusammen. Während ich meiner Geliebten Michaela die Zunge in den Hals steckte, drückte ich gleichzeitig mein Rohr in Omas große weisen Busen, die noch immer von irren letzten Orgasmus etwas benommen war. In letzten Moment griff ich nach ihrer Brille, los setz sie auf. Micha drückte die Bille in ihr Gesicht, während sie meinen  Schwanz wichste, mit einen langen Kuss spritzte eine gewaltige menge Samen in ihre Gesicht und auf die Brille ihre Oma. Dieses  Bild werde ich nie vergessen. Frau Hofer Kopf auf den Schekel ihrer Nichte, mein Samen tropft von ihren Brille. Während Gerdi anschließend wütend mit den Scheck das Büro verließ, schlief ich mit meiner Micha im Arm ein. Ich war noch oft Gast bei Frau Hofer, in ihre kleinen Pension. Meine Verhältnis mit Micha endete erst als sie in München ihr Studium anfing. Nun meine Freunde, ich halte immer noch Frau Hofers Slip in der Hand, der See ist jetzt glatt wie ein Spiegel, meine Gedanken kehren in das hier und jetzt. Vielleicht bis zu einer neuen Geschichte aus den Leben eines Handelsreisenden in Sachen Absinth, euer ergebener Tom.

 
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